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Presse
Eine Auswahl an

Presseberichten

über das Mittelalterliche Kriminalmuseum

Frankfurter Allgemeine Zeitung - "Hund, Katze, Henker"

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1. Juni 2021

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Haller Tageblatt - Wenn Hund und Katz

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4. Mai 2021

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Nürnberger Nachrichten Tierbestrafungen

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4. Mai 2021

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Nürnberger Zeitung

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4. Mai 2021

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Ev. Sonntagsblatt Boree

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4. Mai 2021

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Würzburger kath. Tageblatt

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4. Mai 2021

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Fränkische Landeszeitung - Einmalig in seiner Art

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4. Mai 2021

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Fränkische Landeszeitung - Nachbericht Kunst und Stafrecht

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3. Mai 2021

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Thüringische Landesleitung - 19.04.2017 - Rezension Ausstellungskatalog "Luther und die Hexen"

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27. April 2021
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bzw-weiterdenken.de – "Martin Luther und die Hexen"

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5. Januar 2017
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Weitere

Pressestimmen

über uns

„(S)o gut wie alle Plätze (…) (waren) belegt, als es hieß „Rock, Rap, Recht“. Und zwar nicht nur mit Fachpublikum, sondern auch mit Bürgern. (D)er gelernte Jurist Hirte – er leitet das Museum seit 2013 und lockt nicht nur mit der berüchtigten Eisernen Jungfrau jährlich über 100 000 Besucher an – (hat) ein Händchen dafür (…), Redner auszuwählen, die ihre Materie allgemeinverständlich und unterhaltsam präsentieren können (…)“

Süddeutsche Zeitung- 12.08.18 – „Schrei nach Gelassenheit. Das Symposium „Rock, Rap, Recht“ in Rothenburg ob der Tauber“

„Vom 9. bis 12. August steigt in Rothenburg ob der Tauber das Taubertal-Festival. Das Kriminalmuseum der Stadt hat aus diesem Anlass erstmals ein Symposium organisiert, das sich unter dem Titel „Rock Rap Recht“ mit dem Zusammenhang von Musik und Justiz beschäftigt.“

Nürnberger Nachrichten – 07.08.18 – „Auch für Gangster-Rap gilt die Kunstfreiheit“ – Symposium „Rock, Rap, Recht“

„Dem ersten Symposium im Kriminalmuseum im betulichen Rothenburg gelegen verlieh der Eklat (um die Echo-Preisverleihung 2018 an Rapper Kollegah und Farid Bang) unerwartete Aktualität (…)“

Stuttgarter-Zeitung – 12.08.18 – „Gangsta-Rap und das Recht. Gesellschaftliche Gratwanderung“ – Symposium „Rock, Rap, Recht“

„Hirte, Direktor des Mittelalterlichen Kriminalmuseums in Rothenburg, referiert bei einem Symposium über „Mordballaden“. Aus Sicht des Rechtsgeschichte-Experten stehen Rammstein ebenso in einer Tradition wie moderne Gangsta-Rapper.“

Mainpost – Nr. 180 – 07.08.18 – „Auf der Spur der Gewalt im Lied“ – Symposium „Rock, Rap, Recht“

„Angestoßen wurde die Veranstaltung durch die Nominierung der Gangster-Rapper Kollegah und Farid Bang für einen Echo Musikpreis, obwohl diese zuvor für unter anderem antisemitische Textzeilen stark in die Kritik geraten waren.“

visions.de – 11.07.18 – Newsflash – Symposium „Rock, Rap, Recht“

„Von Mord und Totschlag handelten die Lieder der Moritatensänger auf Volksfesten der frühen Neuzeit. Das gefiel der Obrigkeit nicht immer, sagt Markus Hirte, Direktor des Kriminalmuseums min Rothenburg. Bis zur heutigen Kunstfreiheit war es ein weiter Weg.“

Deutschlandfunkkultur.de – 11.08.18 – „Sie sangen auf Volksfesten von Verbrechen“ – Symposium „Rock, Rap, Recht“

„Nun impliziert man mit Gangster-Rap vielleicht Los Angeles oder New York. Und wenn es Deutschland sein soll dann wenigstens Hamburg oder Berlin. Weit gefehlt, denn das Symposium „Rock Rap Recht“ findet in Rothenburg ob der Tauber statt. Allerdings gibt es genau dort ein Kriminalmuseum „

Donaukurier.de – 20.07.18 – „Gangstas in Rothenburg ob der Tauber“ – Symposium „Rock, Rap, Recht“

„Eine erhellende Schau.“ „(…)bestens bestückte(…) und kuratorisch präzise aufbereitete(…) Hexen-Ausstellung (…)“

Neues Deutschland – 26./27.08.2017 – „Verbrannt im Namen Christi“ – zur Sonderausstellung „Luther und die Hexen“

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Täglich von 11.00 bis 17.00 Uhr geöffnet. (Letzter Einlass: 16.15 Uhr)

Burggasse 3-5
91541 Rothenburg ob der Tauber

Erwachsener: € 8,00
Rentner: € 7,00
Student: € 5,00
Schüler, Kind (ab 6 Jahre): € 4,00
Kind unter 6 Jahren: frei
Familienkarte (2 Erwachsene mit allen zur Familie gehörenden Kindern von 6 bis 17 Jahren): € 19,50
Gruppen ab 20 Personen (Preis pro Person): € 7,00
Hunde: frei (Leinenpflicht)