Aktuelle Ausstellungen

Symposium Rock, Rap, Recht am 11.08.2018:

Ob Gangsta-Rap, Rock, Heavy Metal oder klassische Musik - jedes Genre kommt früher oder später mit dem Kuluturphänomen Recht in Berührung oder sogar in Konflikt. „Wo kollidiert Musik heute mit den Grundrechten unserer Verfassung, oder gar dem Völkerrecht und warum fasziniert Gewalt seit Jahrhunderten bis heute die Massen?“, diesen Fragen widmet sich, so Hausleiter Dr. Markus Hirte, das Symposium "Rock, Rap, Recht" am 11. August 2018 im Mittelalterlichen Kriminalmuseum. Seit Jahren sorgen Musikgruppen wie Rammstein, Rapper wie Sido, Bushido und andere für negative Schlagzeilen. Den vorläufigen Höhepunkt erreichten die Gangster Rapper Kollegah und Farid Bang, deren Nominierung und Auszeichnung mit dem „Echo“ zur Einstellung des bis dahin renommiertesten Preises der deutschen Musikindustrie führte. 

Während des Symposiums, welches zum ersten Mal und in Kooperation mit dem Taubertal-Festival stattfinden wird, wird es vier spannende Vorträge rund um den Bereich Recht und Musik geben. Weitere Informationen gibt es hier, sowie das Poster zur Veranstaltung als Download. Für Journalisten gibt es außerdem eine Pressemappe mit weiterführendem Material.

Laufende Ausstellungen:

Mit dem Schwert oder festem Glauben - Martin Luther und die Hexen

Große Sonderausstellung im Mittelalterlichen Kriminalmuseum (ab 1. Mai 2016)

Vielenorts nimmt sich die Reformationsdekade des großen Reformators Martin Luther an und beleuchtet viele Facetten seines Wirkens. Als eines der prominentesten Kinder seiner Zeit äußerte sich Luther zu vielen Themen, auch zur grassierenden Hexenangst. Sollte man dem vermeintlichen Hexenwerk keine Beachtung schenken oder ihm mit aller Schärfe der Justiz entgegentreten?
Seit Mai 2016 und noch bis Ende 2018 widmet sich das Kriminalmuseum mit einer großen Sonderausstellung der Geschichte des Hexenglaubens und Hexereidelikts - von den Anfängen bis zum Ende der großen Hexenverfolgungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Person Martin Luther und seinen Stellungnahmen für und wider den Hexenglauben. Überdies beleuchtet die Ausstellung auch Reformation und Hexenverfolgung in Franken und Rothenburg o.d.T.
Anhand von mehr als 120 wertvollen Exponaten, modernster Museumstechnik und ausführlichen Erläuterungen in deutscher und englischer Sprache erhält der Gast eine greifbare Vorstellung von Martin Luther, dessen Epoche und den Ängsten und Hoffnungen der Menschen des 14. bis 17. Jahrhunderts.
Plakat zum Download
Infoblatt zum Download
Teaser zum Download

Ausstellungen in Vorbereitung:

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