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50 Jahre "Chitty Chitty Bang Bang"

Sonderschau "50 Jahre Chitty Chitty Bang Bang":

Jubiläumsschau im Kriminalmuseum vom 27.11.2018 bis 06.01.2019

Vor 50 Jahren, am 17.12.1968, eroberten ein exzentrischer Erfinder, zwei clevere Kinder und ein fliegendes Auto die Kinosäle und die Herzen von Jung und Alt. Mit „Chitty Chitty Bang Bang“ schufen James Bond Autor Ian Fleming und Bond-Produzent Albert R. Broccoli ein Musical-Fantasy- Spektakel, das sich im englischsprachigen Ausland zum dem Weihnachtsfilm schlechthin entwickelte. Doch worum geht es? Gemeinsam erleben der liebenswerte Tüftler Caractacus Potts, die hübsche Truly Scrumptious, die Zwillinge Jemima und Jeremy und das nach seinen eigenartigen Auspuffgeräuschen benannte Wunderauto Chitty Chitty Bang Bang aufregende Abenteuer. So müssen sie gegen den bösesten Mann der Welt, Baron Bomburst aus dem finsteren Lande Vulgaria kämpfen. In Bombursts Diensten steht ein grausiger Kinderfänger, den The Guardian im Jahr 2014 zum schaurigsten Bösewicht der (Kinder)-Filmgeschichte kürte. Der Kinderfänger entführt die beiden Zwillinge im beschaulichen Rothenburger Spitalviertel und verschleppt sie nach Schloss Neuschwanstein. Das Tatwerkzeug? Ein einspänniger Kinderfängerwagen – der heute im Mittelalterlichen Kriminalmuseum in Rothenburg steht. Gemeinsam erinnern die Stiftung Mittelalterliches Kriminalmuseum und das National Motor Museum U.K. in Beaulieu anlässlich des 50-jährigen Filmjubiläums mit zwei Sonderausstellungen an das Oscar-nominierte Epos. Das Kriminalmuseum unterstützt Beaulieu mit der Leihe eines der beiden für die Dreharbeiten gefertigten Kinderfängerwägen. Der zweite Wagen bildet das Hauptexponat der kleinen Sonderschau im Kriminalmuseum, die auch den Drehort Rothenburg im Auge hat.

Die Ausstellung ist in der Eingangshalle des Kriminalmuseums während der regulären

Öff-nungszeiten zu besichtigen vom 27.11.2018 bis 06.01.2019.

Mit dem Schwert oder festem Glauben - Martin Luther und die Hexen

Große Sonderausstellung im Mittelalterlichen Kriminalmuseum (ab 1. Mai 2016)

Vielenorts nimmt sich die Reformationsdekade des großen Reformators Martin Luther an und beleuchtet viele Facetten seines Wirkens. Als eines der prominentesten Kinder seiner Zeit äußerte sich Luther zu vielen Themen, auch zur grassierenden Hexenangst. Sollte man dem vermeintlichen Hexenwerk keine Beachtung schenken oder ihm mit aller Schärfe der Justiz entgegentreten?
Seit Mai 2016 und noch bis Ende 2018 widmet sich das Kriminalmuseum mit einer großen Sonderausstellung der Geschichte des Hexenglaubens und Hexereidelikts - von den Anfängen bis zum Ende der großen Hexenverfolgungen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Person Martin Luther und seinen Stellungnahmen für und wider den Hexenglauben. Überdies beleuchtet die Ausstellung auch Reformation und Hexenverfolgung in Franken und Rothenburg o.d.T.
Anhand von mehr als 120 wertvollen Exponaten, modernster Museumstechnik und ausführlichen Erläuterungen in deutscher und englischer Sprache erhält der Gast eine greifbare Vorstellung von Martin Luther, dessen Epoche und den Ängsten und Hoffnungen der Menschen des 14. bis 17. Jahrhunderts.
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